Texte, die guttun

Das Buch der Bücher

Gedanken zum Sonntag 11. Oktober (18. nach Trinitatis) von Pfarrer Eckhard Sckell

Sckell

Die Bibel ist das Buch der Bücher. Ein ganz besonderes Buch. Kein anderes Buch ist in so viele Sprachen übersetzt worden. Kein anderes Buch wird so häufig und so regelmäßig gelesen. Und doch wirkt auf manche verstaubt und auf andere wie ein Buch mit sieben Siegeln. Sie können nichts damit anfangen.

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 Alle gute Gaben...

Gedanken zum Sonntag 4. Oktober (Erntedankfest) von Vikarin Theresa Fischer

TheresaFischer

Ein Samenkorn aussäen und zusehen wie es von Tag zu Tag wächst. Erst ein kleiner Sproß, der sein grünes Köpfchen durch die Erde steckt und später eine immer größer werdende Pflanze, die Früchte trägt. Diesen Früchten kann ich beim Wachsen zuschauen und die Spannung nimmt zu – wann sind sie reif? Wann kann ich sie ernten? Und wie schmecken diese Früchte?

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Lachen - am Grab?

Gedanken zum Sonntag 27. September (16. nach Trinitatis) von Pfarrer Dr. Martin Streck

Streck

An einem offenen Grab vergeht einem das Lachen. Wenn ein anderer dort lacht, ist das einfach nur peinlich! Ansonsten lachen Menschen gerne. Miteinander Lachen, verbindet.

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Was ist gutes Leben?

Gedanken zur Fairen Woche und zum Sonntag 20. September (15. nach Trinitatis) von Pfarrer Eckhard Sckell

Sckell

Was ist wirklich wichtig zu einem GUTEN Leben? Was ist GUT? Was tut dem Leben GUT? Wenn einem diese Frage gestellt wird, braucht man erst einmal einen Moment zum Überlegen. Gar nicht so einfach eine Antwort darauf zu geben. Was wäre auf meiner Liste ganz oben?

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Wo der Glaube ist, da ist auch Lachen!

Gedanken zum Sonntag 13. September (14. nach Trinitatis)

Fetzer

An guten Tagen fällt Lachen leicht. Aber was ist mit den anderen Tagen?  Kann es überhaupt gute Tage geben, angesichts der Katastrophen von denen wir weltweit und manchmal auch ganz nah hören. „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“, sagt das Sprichwort.

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Hinsehen und helfen - mehr nicht!

Gedanken zum Diakoniesonntag 6. September (13. nach Trinitatis) von Pfarrer Dr. Martin Streck 

  Streck

Diakonie-Sonntag ist heute. Jesus lenkt uns mit seinen Worten hin zu unseren Nächsten. Das ist der Mensch, den Gott uns vor die Füße legt, der Nächste. Wir müssen nur heraustreten und hinschauen. Nicht warten, bis sie in die Kirche kommen oder zu uns nach Hause.

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Die großen Fragen

Gedanken zum Sonntag 30. August (12. nach Trinitatis) von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Wie finden wir unser Glück? Die großen Fragen der Menschheit sind in vielen Kulturen in mythische Erzählungen verpackt, ob Nibelungensage, griechische Göttersagen oder das Gilgamesch-Epos aus dem Zweistromland. Letzteres hat die Erzählung von einer großen Flut mit der Bibel gemeinsam. Die Sintflut, mit der Gott die Menschen und ihre Bosheit ausrotten will, wird im ersten Buch Mose beschrieben.

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Am Ende wirst Du gehalten

Gedanken zum Sonntag 23. August (11. nach Trinitatis) von Pfarrer Dr. Martin Streck

 

Auf dieser Ikone blicken Sie zwei Männer an. Neben ihnen stehen ihre Namen.  Links der heilige Menas. Um 300 wurde er für seinen christlichen Glauben getötet. Rechts neben ihm steht Jesus.

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Damals in Kapernaum... 

Gedanken zum Sonntag 15. August (Zehnter nach Trinitatis) von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Es ist eine Frage der Betrachtungsweise, ob ich nur einen Haufen alte Steine entdecke oder - wie eine Archäologin - Spuren einer alten Stadt. Es ist eine Frage der Betrachtungsweise, ob ich in den Taten Jesu rätselhafte Wundertaten oder das heilsame Wirken Gottes sehe.

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Kostbarer Schatz

Gedanken zum Sonntag 9. August (Neunter nach Trinitatis) von Pfarrer Dr. Martin Streck

Streck

Ich kann’s verstehen! Da wurde vor einiger Zeit in Dresden eingebrochen, ins Grüne Gewölbe. Schmuck von einmaliger Schönheit wurde gestohlen. Man hat es erst am Morgen danach gemerkt.

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Augen auf!

Gedanken zum Sonntag 2. August (Achter nach Trinitatis) von Pfarrer Eckhard Sckell

Sckell

Augen auf! Mit offenen Augen durch die Welt gehen. Wahrnehmen, was um mich ist. Eigentlich ist das eine Selbstverständlichkeit. Und doch erlebe ich immer wieder, dass ich selber etwas übersehe und mich frage: Wie kommt das? Oder ich erlebe, dass ich von anderen übersehen werde. Das ist eine schlimme Erfahrung.

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Sommerhit

Gedanken zum Sonntag 26. Juli (Siebter nach Trinitatis) von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Jahr für Jahr werden Sommerhits gekürt. Meistens sind es beschwingte Melodien mit karibischen oder südlamerikanischen Rhythmen und mehr oder weniger sinnvollem Text. Der Sommerhit in der Kirche ist dagegen Jahr um Jahr „Geh aus mein Herz und suche Freud“ von Paul Gerhard. Langweilig? Vielleicht. Aber sicher kein Zufall.

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Was bedeutet es mir, getauft zu sein?

Gedanken zum Sonntag 19. Juli (Sechster nach Trinitatis) von Pfarrer Eckhard Sckell

Sckell

Ich erinnere mich noch dunkel an meine Tanzschule. Auf der einen Seite des Tanzsaales sitzen wir, die Jungen. Auf der gegenüberliegenden Seite sitzen die Mädchen. Wenn Herrenwahl ist, muss ich schnell sein. Und wenn Damenwahl ist? Oje, dann muss ich Glück haben.

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Morgenlied

Gedanken zum Sonntag 12. Juli (Fünfter nach Trinitatis) von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Den Tag mit einem Lied beginnen, für viele Menschen war und ist das selbstverständlich. Ob sie nun selbst unter der Dusche ein Lied anstimmen oder erstmal mit der Kaffeemaschine das Radio anschalten. Mit Musik in den Tag geht es leichter. Morgenlieder sind auch in der Kirche beliebt, wenn auch aus anderem Grund.

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Sommerferien!

Gedanken zum Sonntag 5. Juli (4. nach Trinitatis) von Pfarrer Eckhard Sckell

Sckell

Sommerferien! Endlich Sommerferien! Am Freitag fand die Verabschiedung der Schüler der vierten Klassen der Wilhelm-Busch-Schule statt. Für die Kinder heißt es Abschied nehmen von dieser Schule, von Lehrern und Mitschülern. Auch ich habe mich von den Schülern verabschiedet und jedem eine Postkarte mit einem Segenwunsch geschenkt.

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Das Jahr steht auf der Höhe

Gedanken zum Sonntag 28. Juni (dritter nach Trinitatis) von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Es ist Sommerzeit. Die Bundesliga ist zuende. Die Ferien stehen vor der Tür. Wir haben die Mitte des Kalenderjahres erreicht und erleben die längsten Tage des Jahres. Das Jahr steht auf der Höhe, heißt es in einem Lied von Detlev Böck zum Johannistag am 24. Juni. 

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Kommt her zu mir alle!

Gedanken zum Sonntag 21. Juni (Zweiter nach Trinitatis) von Pfarrer Eckhard Sckell

Sckell

Wo wir sortieren in unseren Köpfen und in unserem Verhalten – wo wir sagen, Du gehörst dazu und du nicht – dort sagt Jesus Christus: Kommt her zu mir – alle! Ich stelle ihn mir vor, mit weit ausgebreiteten Armen.

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Herzensbund

Gedanken zum Sonntag 14. Juni (Erster nach Trinitatis) von Pfarrer Dr. Martin Streck

Streck

Da möchten zwei den Bund des Lebens schließen. Es ist ihnen anzusehen. Es kommt von Herzen. Bei beiden. Ein Herz und eine Seele. Nicht jeder Bund geht so tief. Ich bin deutscher Bundesbürger. Darüber bin ich froh. Gerade in so schwerer Zeit lebe ich in einem Staat, dem ich vertrauen kann. Doch so tief wie der Bund von Liebenden reicht die Bürgerschaft nicht.Ein Bund tut gut. Werden Wunden gut verbunden, können sie heilen.

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Tschüss – geh mit Gott!

Gedanken zum Sonntag 7. Juni (Trinitatis) von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

„Ich wünsche dir Gottes Segen!“ Damit ist für ei­nige alles gesagt. Andere finden diesen Wunsch möglicherweise altmodisch, zumindest ist wohl nicht jedem sofort klar, was er bedeuten soll. In der Bibel geben Menschen anderen Menschen oft Gottes Segen mit auf den Weg, und wir Pfarrerinnen und Pfarrer tun dies am Ende jedes Gottesdienstes mit den Worten:  Gott segne dich und behüte dich; Gott lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;Gott hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

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Wie macht man Unsichtbares sichtbar?

Gedanken zu Pfingsten 30. Mai von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

„Pfingsten sind die Geschenke am geringsten,“ dichtete einst Bert Brecht. Das Fest ist weniger handfest als Weihnachten und Ostern und die Bräuche, die sich darum ranken auch. Keine Geschenke, nichts zum Anfassen oder Aufessen. Kein Wunder, schließlich geht es an Pfingsten um etwas, das man nicht sehen und anfassen kann – um den Heiligen Geist.

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