Sommerkirche

In der Zeit von Mai bis September

sonntags von 15:00 bis 17:00 Uhr

geöffnet und lädt zum Verweilen ein.

In der Sakristei finden regelmäßige Kunstausstellungen unter dem Titel "Sommerkirche" statt. Die Ausstellungen werden jeweils sonntags um 10.45 Uhr eröffnet.  

Wer mit dem Fahrrad noch weitere Kirchen erkunden möchte, der kann entlang der "Mainkirchenroute" die Rumpenheimer Schlosskirche und die Gustav Adolf Kirche in Dietesheim ansteuern. 

 

Sommerkirche 2021 im Rückblick

26. September bis 10. Oktober „S‘ele – Tiefen der Welt. Bilder – Objekte – Installation“  von Ulrike Streck-Plath

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Mit einer Ausstellung von Ulrike Streck-Plath endete die diesjährige Sommerkirche. Am 26. September wurde ihre Ausstellung "S‘ele – Tiefen der Welt. Bilder – Objekte – Installation" eröffnet. Seit Jahrtausenden erleben und sehen Menschen Unsagbares, in der Tiefe Zerstörendes. Wie ein Schleier legt sich die Zeit darüber. Ulrike Streck-Plath rührt mit ihren Arbeiten aus Filz, Holz und Stahl an diesen Schleiern. Themen der Ausstellung sind Geschehnisse verschiedener Zeiträume, die doch alle miteinander verbunden sind.

5. September bis 19. September "Science Fiction in anderen Welten" von Michael Hupfauf 

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Am 5. September um 10.45 Uhr wurde die Ausstellung SCIENCE FICTION IN ANDEREN WELTEN von Michael Hupfauf eröffnet. Der Künstler möchte sich mit seinen aktuellsten Bildern in der Sommerkirche vorstellen. Es sind kleinformatige Aquarelle, mit denen er, wie er betont, unseren grauen Alltag „buntiger“ machen will, vielleicht um etwas Freude hineinzubringen. Michael Hupfauf ist Autodidakt und hat ohne eine Kunstschule besucht zu haben ganz allein zu seinem Stil und seinen Inhalten gefunden. Früh hat er damit begonnen, erst in schwarz–weiß, schließlich mit Wasserfarben immer farbenfreudiger. Durch manch schwere Zeiten hat es ihm geholfen. So wurde jeder Tag (s)ein gelebtes illustriertes Abenteuer. Auf der Suche nach mehr Wissen und Wahrheit hat er diese in sich selbst im Ausdruck seiner Bilder gefunden, so sagt Michael Hupfauf.

 15. bis 29. August "Der Blick durchs Mikroskop von Kathrin Geiger

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Am 15. August wurde die Ausstellung „Der Blick durchs Mikroskop“ von Dr. Katrin Geiger eröffnet, die bis zum 29. August zu sehen war. Dr. Kathrin Geiger ist Augenärztin und Fachärztin für Neuropathologie. Sie besuchte zahlreiche Kurse in verschiedenen künstlerischen Gestaltungstechniken, sie ist Schmuckdesignerin und Kunstsammlerin und seit 2014 intensiv künstlerisch tätig. „Der Blick durchs Mikroskop“ zeigt Zellen des Gehirns, Astrozyten - einzeln, miteinander vernetzt, und in dichten Gruppen. Sichtbar werden ihre grazilen Strukturen durch Färbeverfahren. Dann erkennt man Zellkerne, Organellen, Fasern und Fortsätze.  Eine Reise durch den mikroskopischen Kosmos des Gehirns ist auch eine im eigenen Bewußtsein. Mit der Stimmung wandeln sich auch die Zellen. Sie ändern ihre Gestalt, ihre Farbe und ihren Kontext, entwickeln andere Organellen, die neue Funktionen erahnen lassen.

25. Juli bis 8. August "Die Natur als Künstlerin" von Herbert Oberheim und seinem Fotokurs

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Fotos von Herbert Oberheim und Mitgliedern seines Fotokurses waren vom 25. Juli bis 08. August 2021 in der  Ausstellung „Die Natur als Künstlerin“ zu sehen. Beherrscht der Fotograf das selektive Sehen und geht mit offenen Augen durch die heimische Landschaft auf der Suche nach besonderen Motiven, findet er erstaunlich viele Elemente, die die Natur zu Kunstwerken geformt hat.  Das können Blumen, Gräser, Steine oder auch Baumruinen sein. Oft haben der Wind, der Regen, die Hitze oder die Kälte fremde Wesen modelliert. Bei genauerer Betrachtung erschließen sich dem Fotografen interessante Strukturen, Reflexe oder Zauberwesen. Die Teilnehmer der Fotokurse der Hobbytek haben sich mit diesem Thema intensiv beschäftigt und viele außergewöhnliche Bilder geschaffen.

4. bis 18. Juli "Buntes Allerlei in der Sakristei" von Irma Wachtberger

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Im  Juli war "Buntes Allerlei in der Sakristei“ von Irma Wachtberger zu sehen. Über ihre Arbeit sagt sie: Oft steht am Ausgangspunkt meiner Arbeit oder Formgebung, skizzenhaftes, figürliches – meist der menschliche Körper- Modell. Durch die inhaltliche Einbettung in einem erzählerischen Kontext entsteht eine neue Sichtweise und Herausforderung. Weitere künstlerische Auseinandersetzung finde ich mit Holzschnitzen, Modellieren in Ton und Zement oder Glasbildhauern. Ich bevorzuge jedoch die Aquarelltechnik und Zeichnung – Akt und Portrait nach Modell - auf verschiedenen Papieren.  Auch habe ich mich mit der Acryl - und Ölmalerei beschäftigt. Diese Bilder sind oft frei, expressiv oder auch gegenständlich. Farbe ist für mich mehr als ein Ausdruck und Stilmittel, mit dem Stimmungen und Empfindungen dargestellt werden. Farbe ist weit mehr als ein Werkzeug, um Raumwirkung, Licht und Schatten zu erzielen. Farbe ist das Elixier, das dem Werk – entstanden aus der Kreativität, den Fähigkeiten und Techniken des Künstlers – Leben, Kraft und Magie verleiht.

 13. bis 27. Juni "Licht und Farbe" von Heinz Böttger

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Am 13. Juni wurde die Ausstellung „Licht und Farbe“ von Heinz Böttger eröffnet. Er stellte zum ersten Mal in der Sommerkirche seine Werke aus. Der gebürtige Frankfurter lernte erst das Schreinerhandwerk und arbeitete viele Jahre als Schreinermeister. Ab 1990 begann er seine Künstlerausbildung. Er ist Mitglied im Frankfurter Künstlerclub. Seine künstlerische Bandbreite umfasst alle Maltechniken. Freuen sie sich auf eine Mischung aus Öl- und Acrylbildern, Aquarellen und Zeichnungen. Seine Bilder zeigen sowohl gegenständliche als auch abstrakte Motive, seine Farbpalette reduziert sich in den meisten Werken auf die Grundfarben und ihre Ausmischungen. Durch lasierenden Farbauftrag wirken die Bilder sehr durchscheinend.

23. Mai bis 6. Juni "Seelenfutter" von Ulrike Streck-Plath

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Ab 23. Mai waren in der Sakristei der Alten Kirche am Main Bilder von Ulrike Streck-Plath zu sehen, die den Menschen in der Coronazeit als "Seelenfutter" Mut machen können. Die Miniaturen entstanden unter anderem für die Instagramseite der Künstlerin. Ein Gedanke - ein Bild regt zum Nachdenken und manchmal auch zum Schmunzeln an.

2. bis 16. Mai 2021 "Das ist mein Glaube" der Konfirmandengruppe

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 Am 9. Mai standen im Gottesdienst Bilder der Konfirmandinnen und Konfirmanden im Mittelpunkt. Unter dem Titel „Das ist mein Glaube“ haben die zehn Jugendlichen im Rahmen des Konfirmandenunterrichts Bilder geschaffen, die ihren Glauben zum Ausdruck bringen.

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